Expandierende und Kollabierende Räume                                  und der Ufo Antrieb 
 

Ufo-Antrieb

Zum ersten mal stoßen wir auf das Prinzip des Ufo-Antriebes (in der Arbeit Expandierende und Kollabierende Räume auch Zeitantrieb genannt) im Zusammenhang mit den geradlinig gleichmäßig beschleunigten Bezugssystemen. Die Gleichung die sich aus der Anwendung der Speziellen Relativitätstheorie auf die beschleunigte Bewegung  ergibt lautet :



Sie ist einerseits extrem einfach aufgebaut hat aber denoch eine enorme Tiefe. Man möchte sich fast fragen, "Wie ist das bloß möglich?" Ist die Spezielle Relativitätstheorie nicht eher eine einfache Theorie? Das ist sie ganz und gar nicht. Hierzu muß man sich nur daran errinnern das auch E=m*c^2 aus der Speziellen Relativitätstheorie folgt. Und genau so ist auch die obige Gleichung zu verstehen, nämlich als eine Gleichung die die Beschleunigung fundamental beschreibt. Es soll ja Leute geben, die denken Beschleunigungen würden in der Speziellen Relativitätstheorie nicht vorkommen.    https://de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigung_(Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie)#cite_ref-1                                          Die SRT als Theorie der flachen Minkowski-Raumzeit ist also durchaus in der Lage, beschleunigte Bewegungen zu beschreiben, entgegen einer häufigen Fehlannahme.[1]

Das die Spezielle Relativitätstheorie sogar über die einfache Beschleunigung hinaus, noch ein vollrelatistisches Kraftfeld beherbergt, welches auch noch rein zufällig viele der Eigenschaften des späteren Gravitationsfeldes vorwegnimmt, ist sogar bei dem Experten noch nicht angekommen. So rätselt der genannte Experte immer noch vom Äquivalenzprinzip  dem glücklichestem Einfall Einstein's, ohne es richtig zu verstehen.   

Um die obige Gleichung für jedermann verständliche Sprache zu übersetzen wenden wir sie auf das Gravitationsfeld an. Stellen wir uns zwei Uhren vor, die 1m Höhenunterschied zueinander haben. Siehe hierzu die untere Abbildung

Auf der unteren Uhr 1 soll eine Sekunde vergehen. Dann wird auf der Uhr 2 eine Sekunde plus 10 Millionstel eines Milliardstels Sekunde vergehen.  Die Zeitdifferenz zwischen den Uhren beträgt dann  10 Millionstel eines Milliardstels Sekunde . Das ist ungemein klein. Erst die Multiplikation mit der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrate macht daraus eine für uns bemerkbare Beschleunigung. (Natürlich ist die Beschleunigung auf der Erdoberfläche etwas größer aber so mußte ich nicht krumme Zahlen einsetzen.) Die Verhältnise ähneln sehr der Gleichung E=m*c^2 wo eine verhältnismäßig kleine Masse einer großen Energiemenge entspricht. Kleinste Änderungen der Zeitgeschwindigkeit zwischen zwei Punkten bedingen also nach der obigen Gleichung verhältnismäßig große Beschleunigungen.   

Wir können die obige Gleichung einerseits von links nach rechts andererseits aber auch von rechts nach links lesen. 

Von links nach rechts gelesen besagt sie, dass bei der Beschleunigung eines Körpers die Zeit entlang der Beschleunigungsachse mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vergeht. Der beschleunigte Körper gewinnt ja stetig an  Geschwindigkeit was zur Folge hat, dass die Längenkontraktion auch stetig zunimmt. Das kann aber nur passieren wenn das vordere Ende sich langsamer bewegt als das hintere Ende. Dieser Geschwindigkeitsunterschied führt dann dazu dass die Uhren damit auch die Zeit am vorderen Ende des Körpers schneller vergeht als am hinteren Ende. Das ist die triviale Betrachtung. 

Von rechts nach links gelesen, besagt sie folgendes. Eine Beschleunigung wie die Gravitationsbeschleunigung liegt genau dann vor, wenn die Ortsableitung der Zeit nicht Null ist. Betrachtet man also zwei Punkte P1 und P2 die nahe beieinander liegen dann herrscht eine Beschleunigung z.B. von P1 nach P2 wenn die Zeit am Punkt P2 langsamer vergeht als am Punkt P1. Die Erzeugung einer Gravitationsbeschleunigung setzt also voraus, dass wir an einem der beiden Punkte P1 oder P2 den Zeitablauf manipulieren müssen. Das ist der Grund warum ich es ursprünglich Zeitantrieb genannt habe. Allerdings kann uns die spezielle Relativitätstheorie nicht sagen mit welchen Mitteln diese Manipulation der Zeit erfolgen soll. Die obige Gleichung gilt natürlich auch für das Gravitationsfeld so, dass wir sie mit der Gravitationsbeschleunigung gleichsetzen dürfen. So erhalten wir



Man sieht im Falle der Gravitation ist die Ortsableitung proportional der gravitierenden Masse M. Für eine Beschleunigung von 1g ist allerdings eine sehr große Masse M nötig, so dass wir mit Hilfe der Gravitation keinen Ufo-Antrieb realisieren können. Daher müssen wir, wollen wir den Ufo-Antrieb realisieren auf die fünfte Wechselwirkung ausweichen. Meine Vermutung ist, dass die fünfte Wechselwirkung direkt auf die Zeit einwirkt und den Zeitablauf beschleunigt. Die Aussage, die Gravitation wäre eine schwache Wechselwirkung teile ich nicht ganz. In Gravitationsfeldern kollabiert der Raum sehr stark aber die Wirkung auf die Probemassen ist gering, und das führt dazu dass wir die Gravitation für schwach halten. 

 Der Raum kollabiert mit der nicht zu kleinen Stärke 


aber die Probemassen sehen lediglich  

In der obigen Formel ist die Ortableitung der Zeit auf der Erdoberfläche von der Größenordnung von 10^-16 s/m . Das ist winzig. Eine direkt auf die Zeit einwirkende fünfte Wechselwirkung könnte das effizienter realisieren. 

Bei einem Objekt wird also unterhalb des Objektes der Zeitablauf beschleunigt. Vergeht die Zeit unter dem Objekt genau so schnell wie über dem Objekt, dann wird das Objekt hier im Bild eine fliegende Untertasse oder kurz Ufo, in der Luft schweben. Sorgen wir dafür, dass die Zeit unter dem Ufo schneller vergeht als über dem Ufo wird es nach oben fallen. Diese Beschleunigung entspricht dabei, entsprechend ihrer Natur, der Gravitationsbeschleunigung und wirkt praktisch kräftefrei. Entsprechend herrscht Im inneren des Ufos wie im freien Fall stets eine Kräftelosigkeit. 

Um eine hohe Konzentration von Licht zu erreichen könnte man einen innen gespiegelten Torus mit einer Lichtquelle versehen und das Licht durch Spiegelung auf eine Kreisbahn zwingen. Um die Lichtmenge im Torus zu regulieren könnte man in der Mitte das Licht durch eine zusätzliche Öffnung nach unten ausweichen lassen. Damit ist im Prinzip ziemlich grob alles über den Ufo-Antrieb gesagt.