Expandierende und Kollabierende Räume                                  und der Ufo Antrieb 
 

Schwarze Löcher

Die Schwarzen Löcher faszinieren die Menschen anscheinend im Zusammenhang mit der Gravitation am meisten. Das liegt wahrscheinlich daran, weil die Gravitation in der Nähe des Ereignishorizontes so stark wird das sogar das Licht kapitulieren muß. Einen sehr interessanten Link sandte mir Dr. Ing. Detlef Hoyer von Mufon-Ces im Juli 2021. 

https://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2015/01/02/raumzeitstaub/4/  

Martin Bäker berichtet hier über eine Alternative Gravitationstheorie mit der Bezeichnung "Wasserfall Modell der Gravitation" . Das Wasserfall Modell ist eine Vorstufe der Expandierenden und Kollabierenden Räume, was leicht zu erkennen ist. 

Aber was genau macht die Gravitation in der Nähe des Ereignishorizontes so stark? Betrachten wir ein supermassives Schwarzes Loch sagen wir mit der Masse  M=10^50 kg , so hat der Ereignishorizont vom Mittelpunkt einen Abstand von etwa 4*10^15 m . Das ist der Schwarzschildradius benannt nach Karl Schwarzschild. Was nach Newton eine Gravitationsbeschleunigung von 10m/s^2 ergibt. Also 1g oder einfache Erdbeschleunigung. Direkt über dem Ereignishorizont ist die Beschleunigung so lebensfreundlich wie auf der Erde. Warum kann das Licht dann nicht entkommen? 

In der Theorie der Expandierenden und Kollabierenden Räumen wird Gravitation als kollabieren des Raumes interpretiert. Diese Betrachtung bringt einerseits eine Vereinheitlichung mir der Expansion des Universums und andererseits beschwört sie eine fünfte Wechselwirkung herrauf. Es handelt sich hierbei also um eine mächtige Interpretation. Allerdings ist das nicht leicht zu sehen, und die Physiker stehen im Einfluß der Allgemeinen Relativitätstheorie so dass der einer oder andere wie oben auf seiner Webseite schreibt:

Wir können sagen, dass bei einer Masse der Raum selbst auf die Masse zustürzt. Klingt etwas absurd, aber wenn Raum sich ausdehnen kann, dann kann er auch “stürzen”, oder? 

Hier benutzt Martin Bäker das Werb " zustürtzen " während ich auf das Verb kollabieren zurückgreife. Aber im Prinzip meinen wir das Selbe. 

In der Theorie der Expandierenden und Kollabierenden Räume können wir jedem Punkt des Raumes außerhalb der Gravitierenden Masse eine Geschwindigkeit dR/dt zuordnen.  

dR/dt ist die Geschwindigkeit mit dem der Raum kollabiert. So hat dR/dt besondere Eigenschaften. z.B. ist dR/dt nicht an die Lichtgeschwindigkeitsgrenze gebunden und erreicht daher bei dem Schwarzschildradius die Lichtgeschwindigkeit. Ein Lichtstrahl der versucht dem Schwarzschildradius zu entkommen wird also wieder mit Lichtgeschwindigkeit zurück in das Schwarzeloch zurückgezogen. Ausserhalb des Schwarzschildradiuses ist dR/dt kleiner als die Lichtgeschwindigkeit und daher kann dort Materie existieren. Man beachte dass die Raketen im Gravitationsfeld um stationär sein zu können nicht nur beschleunigen müssen, sondern sie müssen auch die Geschwindigkeit -dR/dt haben. Diese Geschwindigkeit, die sich zu Null addiert also dR/dt+(-dR/dt)=0 obwohl sie nicht sichtbar ist, für die relativistischen Effekte des Stationären Bezugssystems verantwortlich ist. Vom stationären Bezugssystem ausgesehen aber gibt es kein kollabieren. Die Maßstäbe sind längenkontraiert und die Uhren gehen gemäß der Zeitdilatation langsamer. Das stationäre Bezugssystem sieht die Raumzeit gekrümmt. Die Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt diese Raumzeitkrümmung und ist somit eine Theorie des stationären Bezugssystems. Das Kollabieren ist die Sichtweise von Beobachtern die von aussen auf das Gravitationsfeld schauen.      

Ich weiß, dass das für viele schwer zu akzeptieren sein wird. Die Vorstellung die Allgemeine Relativitätstheorie wäre eine allgemeine Theorie der Gravitation sitzt zu tief im Bewußtsein der Menschen. Die Raumzeitkrümmung ihrerseits so glauben viele wäre die ultimative Erklärung für die Gravitation. Das es für das stationäre Bezugssystem tatsächlich auch so ist erschwert uns die Auffindung der Wahrheit umso mehr. Denn das stationäre Bezugssystem ist unser natürliches Bezugssystem.

Was aber passiert innerhalb des Ereignishorizontes? So bald dR/dt die Lichtgeschwindigkeit erreicht hat, können keine Beobachter mehr existieren. Denken sie an das massive Schwarze Loch. Ein paar cm über dem Ereignishorizonts können sie sehr gut leben. Die Beschleunigung beträgt einfache der Erdbeschleunigung und dR/dt ist unsichtbar. Sie haben zwar vielleicht 99% der Lichtgeschwindigkeit als -dR/dt aber das ist physikalisch nicht verboten. Doch wenn sie die Hand ausstrecken und das Ereignishorizont überschreiten war es das um ihre Hand. Denn ein paar cm unter dem Ereignishorizont müsste Materie die Lichtgeschwindigkeit erreichen und überschreiten um zu sein. Das ist aber physikalisch verboten. Also wird ihre Hand nicht mehr sein. Mathematisch beschreibt die Theorie der Expandierenden und Kollabierenden Räume das geschehen im Schwarzen Loch mit komplexen Zahlen. Es kommt also eine imaginäre Achse hinzu und dR/dt fließt entlang dieser Achse. Aber physikalisch kann ich das nicht vernünftig interpretieren. Ich bin mir aber sicher das man darin einen Weg sehen wird aus dem Universum rauszukommen um andere Dimensionen zu betreten. 

Diese Seite befindet sich noch in Arbeit.