Expandierende und Kollabierende Räume                                  und der Ufo Antrieb 
 

Allgemeine Relativitätstheorie vs Expandierende und Kollabierende Räume

Das Verhältnis zwischen der Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins und der von mir entwickelten Theorie der Expandierenden und Kollabierenden Räume dürfte den Leser besonders interessieren. Für mich war die Beziehung zwischen der Raumzeitkrümmung als Deutung der Gravitation und dem Konzept der Expandierenden und Kollabierenden Räume lange Zeit unklar. Die Theorie der Expandierenden und Kolabierenden Räume ist in sich logisch schlüssig und im Endeffekt wird sie zu mächtig werden, das war mir irgendwann klar geworden. Aber was mich persönlich störte war die Tatsache, das ich der Raumzeitkrümmung keinen Fehler nachweisen konnte. Ferner bestand und besteht die Allgemeine Relativitätstheorie alle experimentellen Tests. Und damit war das Dilemma groß. Wie können beide Theorien gleichzeitig richtig sein?  Widersprechen sie sich denn etwa nicht?

Jetzt höre an dieser Stelle die etabilierte Physik sagen, wir suchen und finden Theorien und testen sie experimentell, und wenn sie die Experimente bestehen, dann war es das, Punkt. Vor ein Paar Monaten habe ich endlich die Lösung für dieses Problem gefunden. Das Ergebnis brachte für mich ein AHA Erlebnis mit sich. Jetzt erst kann ich behaupten die Allgemeine Relativitätstheorie zu verstehen. Jetzt erst weiß ich was sie ist, aber auch was sie nicht ist. Um zu verstehen was die Allgemeine Relativitätstgheorie ist sollte der Leser auch den Abschnitt das  Translationsfeld  lesen. 

Stellen sie sich vor, sie erblicken die Welt in einem Raumschiff der Bauart "Rakete". Mit vielen anderen Raketen zusammen reisen sie zu einem Stern sagen wir in 100 Lichtjahren Entfernung. Aus der Beschleunigung der Raketen können sie auf das Translationsfeld schließen und die Gleichung 

entdecken. Sie sehen für x=0 eine Flächensingularität.

Ferner erkennen sie, dass das Licht sich auf krummlinigen Bahnen fortbewegt. 

Sie müssen zwischen den tatsächlichen Positionen und scheinbaren Positionen der Raketen unterscheiden. 

Auch die Zeit vergeht mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Wenn sie sich mühe geben und eine Theorie entwickeln die das Verhalten von Probemassen und Lichtstrahlen sowie die Uhren in dieser Welt sehr gut wiedergibt, dann haben sie für das Translationsfeld das getan, was Einstein für das Gravitationsfeld getan hat. Sie werden behaupten das in dem Universum in dem sie leben die Raumzeit gekrümmt ist und das Translationsfeld es garnicht gibt. Sie hätten auch völlig recht so etwas zu behaupten, weil es für sie noch besser für ihren Bezugssystem wahr ist. Ein Beobachter der sich von diesem Bezugssystem löst und im Translationsfeld frei fällt, wird da zwar anderer Meinung sein aber sein Bezugssystem ist dann zu diesem Zeitpunkt ein Inertialsystem. Von diesem Inertialsystem ausgesehen fliegen die Raketen beschleunigt in Formation irgendwohin. Von einem Kraftfeld kann da keine Rede sein. Im Falle des Translationsfeldes ist die Spezielle Relativitätstheorie sehr dominant, und das Translationsfeld läßt sich 100 % wegtransformieren. Das macht es schwer, das Translationsfeld zu verstehen. 

Aber wie verhält es sich mit dem Gravitationsfeld ? Ganz ähnlich. Die Masse bringt den Raum dazu zu kollabieren. Die Spezielle Relativitätstheorie geht zu einer Theorie der Expandierenden und Kollabierenden Räume über. Um die gravitierende Masse herum gibt es ein stationäres Bezugssystem. Die Sicht dieses Bezugssystems ist formal sehr ähnlich der geradlinig, gleichmäßig, beschleunigten Systeme. Statt das Translationsfeld gibt es hier das Gravitationsfeld. Dieses Bezugssystem wird beschrieben durch die Allgemeine Relativitätstheorie. Und das ist ganz und gar nicht verkehrt. Das ist der Grund warum die Allgemeine Relativitätstheorie alle experimentellen Tests besteht. Weil sie richtig ist. Das Problem lag bei uns. Wir haben die Allgemeine Relativitätstheorie für etwas gehalten was sie nicht ist, nämlich für eine Theorie der Gravitation. 

Die Allgemeine Relativitätstheorie ist die Theorie von dem stationären Bezugssystem in kollabierenden Räumen.

Warum ist sie für uns aber so bedeutend, wenn sie die Gravitation nicht allgemein beschreibt? Ganz einfach das stationäre Bezugssystem ist unser natürliches Bezugssystem. Sie beschreibt die Gravitation vollständig auf unsere Bedürfnisse angepasst. Man könnte sagen, so wie sich die Kälber von der Milch ernähren, so ernähren wir uns von der Allgemeinen Relativitätstheorie. Das passt schon.    

Aber dennoch läuft etwas verkehrt. Wer den Abschnitt über das Translationsfeld gelesen hat, hat sich über die vielen Fragezeichen wahrscheinlich gewundert. Hier die gleiche Grafik nochmal.

Die Fragezeichen bei der fünften Wechselwirkung resultieren daher weil die Experimentelle Bestätigung fehlt. Ich habe ein Vorschlag für ein Experiment bei der Gödestiftung schon eingereicht.  http://goede-stiftung.org/

Aber woher kommen die Fragezeichen bei den rotierenden Bezugssystemen her. Ich habe mich mit den geradlinig, gleichmäßig beschleunigten Bezugssystemen beschäftigt um den Übergang zum Gravitationsfeld zu schaffen. Für die rotierenden Bezugssysteme hat bis jetzt bei mir die Zeit nicht ausgereicht. Meine Vermutung ist jetzt, weil wir ja die Allgemeine Relativitätstheorie haben, die bekanntlich alles kann und sich um alles gekümmert, hat niemand ernsthaft in diese Richtung nachgedacht. Ich persönlich halte die rotierenden Bezugssysteme für faszinierend und wenn sich niemand darum kümmert, so werde ich mich  wohl darum kümmern müssen. Hier will ich aber ein paar Fragen und mögliche Lösungen vorstellen. 

 Stellen sie sich vor sie leben auf einer rotierenden Welt. Das ist für uns nicht schwer schließlich rotiert die Erde um ihre Achse. Blenden wir nur das Gravitationsfeld der Erde aus, das brauchen wir nämlich nicht. Sie sind ein Beobachter dieses rotierenden Bezugssystems. Weil aber Bewegung (auch die beschleunigte Bewegung) relativ ist, sind sie der Meinung, sie würden nicht rotieren. Die Zentrifugalkraft gehört dann auch zu einem Kraftfeld. Aber das wollen wir auch nicht weiter vertiefen. Sie beobachten nun die Lichtjahre entfernten Sterne und fragen sich wie können sie so schnell um die Erde kreisen? Ist die Lichtgeschwindigkeit nicht eine Grenzgeschwindikeit? Ein Lichtstrahlt den sie aussenden läuft spiralförmig nach außen. Wie kann das sein? Meine Vermutung ist, sie müssen eine Theorie entwickeln und diese Theorie wird die Annahme machen, dass der Raum um sie herum rotiert. Die Sterne überschreiten nie die Lichtgeschwindigkeit sondern werden von dem rotierenden Raum mitgenommen. Die Zentrifugalkräfte dürften auch ein Ausdruck dieser Rotation sein. Zumindest werden wir allein mit einer gekrümmten Raumzeit hier nicht mehr auskommen.